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Dodi Muse

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.07.2005 Beiträge: 2741 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 17.11.2005, 09:24
Titel: Hightech - die Zukunft!? |
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Hier kommt alles rein, was der Hightech-Markt an Kuriosem, Erstaunlichem oder einfach nur Schwachsinnigem hervorbringt.
Hier auch gleich von mir eine sehr lustige Konsequenz
aus der Welt der Unterhaltungs-Elektronik:
iPod-Daumen als lebenslanges Problem?
Nach dem Tennisarm kommt jetzt der iPod-Daumen. Denn wer unterwegs gern und viel Musik hört, der lebt gefährlich: Der millionenfach verkaufte MP3-Player iPod von Apple und seine zahlreichen Nachahmermodelle bedrohen die Daumen junger Musikfans, warnen britische Mediziner.
Unnatürliche Bewegung
Zum Auswählen der Songs auf dem Player muss man eine Art Steuerrad drehen. "Das ist wirklich gefährlich. Das Rad mit dem Daumen zu bewegen, ist eine absolut unnatürlich Bewegung und kann das Gelenk beschädigen", sagt Carl Irwin von der britischen Chiropraktiker-Vereinigung. "Das kann chronische Daumen- und Ellbogenschmerzen verursachen." Möglicherweise könne daraus ein lebenslanges Problem werden. Man sollte den Player, wie auch Mobiltelefone, immer mit beiden Händen bedienen.
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Dodi Muse

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.07.2005 Beiträge: 2741 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 17.11.2005, 09:30
Titel: |
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Body Computer Maus
Für sinnliche Stunden am Computer ist ab jetzt gesorgt. Zumindest überall dort, wo die freche Body Mouse im Einsatz ist.
Bekleidet ist die Body Mouse mit einem eleganten Dessous.
Die Body funktioniert mit jedem Computer.
Ohne Software - einfach einstecken und loslegen.
Moderne 2-Tasten Mouse
Anschluss: USB mit PS/2-Adapter
(geeignet für PC und Mac)
Auflösung: 800 dpi
3 Jahre Garantie
Betriebssysteme: Windows® 95, 98, 2000, ME, XP und NT. Mac
OS X®.
Einfache Installation ohne zusätzliche Software.
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LordOfSteel ~Admin~

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.09.2004 Beiträge: 787 Wohnort: Kassel - Harleshausen
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Verfasst am: 18.11.2005, 14:12
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wie geil
hab zwar kein bild davon aber nen tassenwarmhalte gerät was per usb angeschlossen wird hab ich mal gesehen  _________________ MfG. Yannic
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde "wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge?
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Chrono Otaku

Anmeldungsdatum: 16.06.2005 Beiträge: 443 Wohnort: nähe Berlin
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Verfasst am: 20.11.2005, 02:15
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| LordOfSteel hat folgendes geschrieben: |
wie geil
hab zwar kein bild davon aber nen tassenwarmhalte gerät was per usb angeschlossen wird hab ich mal gesehen  |
Hat ein Kumpel, ganz praktisch auf LAN's. *g*
Es gibt übrigens auch USB-Staubsauger etc.  |
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naug Headbanger

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.09.2005 Beiträge: 533 Wohnort: Weinfelden
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Verfasst am: 20.11.2005, 15:46
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Hab vor ca 2 Wochen gelesen dass sie bald Mp3-Player in Brüste einbauen wollen. Find ich lustig, vor allem wenn der Akku leer ist, dann kann man bestimmt den Nippel in die Steckdose drücken ^^ _________________
... Und das tut so weh... als hätte eine Ratte da reingebissen, oder vielleicht sogar ein Salamander!  |
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LordOfSteel ~Admin~

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.09.2004 Beiträge: 787 Wohnort: Kassel - Harleshausen
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Verfasst am: 20.11.2005, 20:27
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habt ihr mal was von diesen jacken mit eingebauten mp3playern gehört? echt cool sowas^^ _________________ MfG. Yannic
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde "wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge?
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Dodi Muse

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.07.2005 Beiträge: 2741 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 22.11.2005, 09:56
Titel: |
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[img]http://oncomputer.t-online.de/c/61/21/44/6121444,tid=d.jpg[/img]
Verdammt, das mit dem Bild klappt nicht,
aber ihr könnt den Laptop sehen unter diesem Link:
http://oncomputer.t-online.de/c/61/20/70/6120704,pt=self,si=0.html
Der 100-Dollar-Laptop: Hightech mit Handkurbel
Nicholas Negroponte gehört ohne Frage zu den Vordenkern der digitalen Kultur. Der Gründer und Direktor des Media Labs am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat eine Nase für Trends, die er einige Male unter Beweis stellte. 1992/93 finanzierte er Louis Rossetto die Entwicklung des Magazins "Wired", weil er spürte, dass digitale Themen bald reif für den "Mainstream" sein würden - nicht mehr nerdige Exotenecke, sondern ein Aspekt der Alltagskultur. Zwei Jahre später legte er mit "Being Digital" einen Weltbestseller vor (deutsch.: "Total Digital", 1995), in dem er nicht nur den Dotcom-Boom, sondern auch die nun laufende Verschmelzung aller Medien antizipierte.
Wie der 100-Dollar-Laptop geboren wurde
Seit einigen Jahren arbeitet er wieder an einem Trendthema - wenn auch an einem, das ganz und gar gegentrendig daherkommt. Denn Negroponte, mit seiner Vision "verkaufe Bits und Bytes und nicht Atome" für Jahre ein Guru der Aktien-jonglierenden Tech-Elite, hat sich die Überbrückung der digitalen Kluft vorgenommen, deren Vertiefung er auch mit seinen Visionen einst befördert hatte. Sein Projekt: den Schülern der so genannten Dritten Welt eine bezahlbare Hard- und Software zu bieten, mit der sie am reißenden Informationsfluss teilhaben können. Das Ziel lässt sich noch weit plakativer in ein Schlagwort gießen: Negroponte baut den 100-Dollar-Laptop.
Wie geil ist das denn???
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LordOfSteel ~Admin~

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.09.2004 Beiträge: 787 Wohnort: Kassel - Harleshausen
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Verfasst am: 22.11.2005, 14:43
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LOL das ist nun wirklich seltsam
was haltet ihr von den leuten die mit einem headset telefonierend durch die stadt laufen, so dass es so aussieht als ob sie selbstgespräche führen würden^^? _________________ MfG. Yannic
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde "wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge?
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Dodi Muse

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.07.2005 Beiträge: 2741 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 01.12.2005, 09:04
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In Tokio tanzen die Roboter
Wie sollte es anders sein: Kein Mensch, sondern ein "Actroid" begrüßt die Besucher der weltweit größten Robotermesse in Tokio, die am Mittwoch ihre Tore öffnete. Die Maschine mit weiblichem Antlitz "versteht" gesprochene Sprache und antwortet mit natürlicher Stimme. Klingt simpel, allerdings bereitet das Imitieren menschlicher Fertigkeiten den Konstrukteuren noch jede Menge Kopfzerbrechen. Auf anderen Gebieten sind Roboter dagegen nicht mehr wegzudenken.
Grimassen ziehen
Weniger nutzwertig, dafür umso spielerischer rollt "Emiew" vor dem Messenstand von Hitachi auf und ab. Der Humanoide balanciert auf zwei Rädern. Sensoren erkennen Hindernisse und Stimmen. Auch "Saya" reagiert auf menschliche Laute. Der Grimassen-Roboter der Uni Tokio quittiert Besucherfragen mit künstlichem Mienenspiel. Das Unternehmen Kawada brachte seinem Humanoiden "HRP-2" das Trommeln bei. Ebenfalls musikalisch ist der elektronische Tanzpartner "PBDR". Die Forscher der Tohuku Universität verpassten dem Roboter ein rosa Plastik-Ballkleid.
Traditionelle Tänze
Wer handlicheres Spielzeug bevorzugt, kann ab kommendem März "Plen" kaufen - der kleine Roboter wird per Handy gesteuert. Der Zeitvertreib ist allerdings nicht ganz billig: Das Gerät schlägt mit 2000 Dollar zu Buche. Rund die Hälfte kostet der Kimono-Roboter der Firma iXs, der dank modernster Technik traditionelle Tänze auf der Tischplatte aufführt.
Die spinnen doch!
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Dodi Muse

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.07.2005 Beiträge: 2741 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 08.01.2006, 15:55
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Cyberprothese kann fühlen
Die Handprothese sieht trotz bräunlicher Kunststoffhaut roboterhaft aus - völlig unbelebt. Kalt. Technisch. Doch der Träger der so genannten Cyberhand spürt, wie die Fingerkuppen Gegenstände berühren, Heißes oder Kaltes zu fassen bekommen. Gefühllos wie ein Ersatzteil sind die fünf Finger keineswegs, denn sie sind mit dem Nervensystem des Menschen verbunden, dessen amputierte Hand sie ersetzen. Wie bei Gesunden auch, steuern die Nerven die Neuroprothese und geben Empfindungen an das Gehirn weiter.
Feinfühlige Cyberhand bald Realität?
Was bisher nur aus Science-Fiction-Filmen wie "Star Wars" bekannt war, könnte schon bald Realität werden. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik (IBMT) in St. Ingbert haben eine feinfühlige Cyberhand im Rahmen eines EU-Verbundprojektes entwickelt.
Intakte Nervenfasern genutzt
Der Trick besteht darin, dass noch intakte Nervenfasern im Armstumpf eines Amputierten mit kleinsten Elektroden verbunden werden. Über diese Mensch-Maschine-Verbindung können auch Signale des Gehirns an die einzelnen Bereiche der Prothese geschickt werden. Der Träger kann so Sinneseindrücke wahrnehmen und die Finger bewegen, als besäße er noch immer seine gesunde Hand. Will er etwa eine Kaffeetasse greifen, wird der Wunsch als elektrischer Impuls an die Nerven geschickt, von einer Elektrode erfasst und telemetrisch an die Prothese weitergeleitet - die dann den Henkel des Bechers ergreift.
Erster Test steht unmittelbar bevor
In diesen Wochen sollen die Elektroden bei einem ersten Test am Menschen wie feine Fäden in die Nervenfasern eingenäht werden. Nach dem Versuch, der maximal 29 Tage dauern soll, werden die Elektroden einfach wieder zusammen mit den Fäden abgezogen.
Wow! Nicht schlecht! Cybersex wird Realität!
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LordOfSteel ~Admin~

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.09.2004 Beiträge: 787 Wohnort: Kassel - Harleshausen
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Verfasst am: 08.01.2006, 16:34
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dodi.
aber sowas gibts ja eigentlich schon länger. nur halt ohne die übermittlung von sinneseindrücken _________________ MfG. Yannic
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde "wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge?
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Dodi Muse

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.07.2005 Beiträge: 2741 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 08.01.2006, 21:05
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| LordOfSteel hat folgendes geschrieben: |
dodi.
aber sowas gibts ja eigentlich schon länger. nur halt ohne die übermittlung von sinneseindrücken |
ja, und genau das ist doch der springende Punkt, oder nicht?  _________________ Eroticize Intelligence |
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LordOfSteel ~Admin~

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.09.2004 Beiträge: 787 Wohnort: Kassel - Harleshausen
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Verfasst am: 08.01.2006, 21:50
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jap ist es^^ _________________ MfG. Yannic
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde "wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge?
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Dodi Muse

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.07.2005 Beiträge: 2741 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 10.02.2006, 09:40
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Juhu, wir werden unseren Müll doch noch im Weltall los!
Iwan Iwanowitsch sendet doch Signale
Der zu einem Mini-Satelliten im All umfunktionierte Raumanzug Iwan Iwanowitsch schweigt nicht völlig. Nach Angaben von Funkamateuren sendet er - allerdings nicht besonders deutlich. "Russische Stimme, schwaches Signal, Slowakei" schrieb einer auf der eigens eingerichteten Webseite am Mittwochabend.
Seit Samstag im All
Die beiden Astronauten Bill McArthur und Waleri Tokarew hatten den alten Raumanzug in der Nacht zum Samstag zu Beginn ihres Außeneinsatzes an der Internationalen Raumstation (ISS) ausgesetzt. Wie ein sich drehender und Purzelbäume schlagender Astronaut trudelte der Anzug dann in Richtung Erde. _________________ Eroticize Intelligence |
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LordOfSteel ~Admin~

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.09.2004 Beiträge: 787 Wohnort: Kassel - Harleshausen
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Verfasst am: 10.02.2006, 20:53
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ich war total verwirrt als ich das erst gehört hab. ich hatte nicht so richtig mitgehört dass es sich nur um einen raumanzug handelt *G* (wusste es schon vorher) _________________ MfG. Yannic
Wo kämen wir denn hin, wenn jeder sagen würde "wo kämen wir hin?" und niemand ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge?
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